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Respekt Anke wie du die Sache angehst! Da hast du anscheinend eine verdammt harte Nuss zu knacken. Ich wünsche dir viel Kraft, Ausdauer und natürlich Erfolg
Das einer, wenn nicht sogar der Hauptgrund wieso die Wohnung n absolutes Tabu für mich ist. Muss schauen wie wir die nächsten Wochen Zeit haben,ist für uns kein Katzensprung. Chefin hat Studien und Arbeitsstress 🙈
@snooker, keine Ahnung um ehrlich zu sein wie es den Hunde dabei ergehen würde 🙈
@Janine, in diesem Zusammenhang bin ich 0 egoistisch, ich werde mir nur mehrere Meinungen holen, da ich weiß was ein kranker Hund an Zeit und Geld verschlucken kann. Unser erster hatte Krebs und wurde am Ende blind.. Natürlich wäre das Haus zur Not wie oben schon geschrieben auch eine Option. Dann halt bei der Mutter in der Wohnung, dann aber wird sie die erste Bezugsperson sein und nicht wie geplant wir Bei mir in der Wohnung auch nur nicht, weil ich dabei an den Hund denke. Ich wohne im OG und möchte keinen Hund das Treppenhaus laufen lassen.. Und mehrere Meinungen zu holen ist der Grund wieso ich hier bin und eben nicht weil ich nur das hören will was mir lieb ist 😜
Kowalski, ich hatte oben geschrieben das wir keinen Hund wollen, der scharf ist. Was auch heißen soll das er nicht beißt :)
Erstmal kommt keine andere Rasse in Frage, Thema Boerboel ist nicht abgehackt. Werde weiter mit Züchtern in Kontakt treten und Infos einholen. Vielleicht müssen wir irgendwann ja doch sagen, dann lieber einen im Haus..
Dann möchte ich mal mit unseren häuslichen und familiären Gegebenheiten beginnen. Unser Hof, mit angrenzender Grünfläche sind etwa 400-450qm. Die Scheune, nochmal ca 300qm. Grundstück ist komplett mit einer 2m (nicht durchschaubarer) Mauer umgeben. Vom familiären zeitlichen Ablauf her, geht meine Zukünftige als letztes um 8 Uhr außer Haus und es ist um spätestens 14 Uhr wieder jemand zuhause. Entweder meine Mutter oder ich. Wir verbringen nach Feierabend allgemein sehr viel Zeit außer Haus, sei es ich in der Werkstatt oder die Frauen bei der Gartenarbeit ;) hatten bisher nie Probleme, das wir uns nicht um unsere Hunde kümmern konnten.
Wird jetzt schwierig für mich auf alles geschriebene einzugehen. Ich belass es bei ein paar Punkten, die mir ins Auge gestoßen sind.
- Hund tagsüber draußen, nachts drinnen: halte ich persönlich für keine gute Lösung, egal welche Rasse. Immer schön 22 Grad, Fell dementsprechend beinander und im Winter dann stundenlang nach draußen? Am besten mit Jacke? Für mich ein absolutes No-Go, wo ich wieder bei der Vermenschlichung wäre. -wenn ein fremder auf den Hof kommt: Genau für sowas wurden Türklingeln entwickelt. Der Sinn einer Klingel besteht darin, dem Besitzer mitzuteilen, er möchte bitte reingelassen werden. Was nicht heißen soll, ansonsten soll der Hund zubeißen Ohne Türöffner kann sich niemand Zutritt verschaffen. Alles andere ist dann Einbruch und ich denke mit so jemandem muss der Hund erstmal nicht kuscheln wollen -Thema geeignetes Fell: hier nochmal die Frage, wieso sollten hier Aussagen gebracht werden, es sei kein Problem für einen Boerboel im Freien zu leben?
Wenn wir wollen würden, das der Hund im Haus lebt, wäre das sofort unterschrieben. Meine Mutter würde sich freuen nicht alleine in der Wohnung zu sein nachdem mein Vater vor ein paar Jahren gestorben ist. Wir wollen aber bewusst einen Hund, der eben über den Hof wacht. Da es seit geraumer Zeit in der Umgebung häufig zu Einbrüchen kam und es einige merkwürdige Begegnungen bei uns gab. Was aber wiederum nicht heißen soll, das wir einen Hund suchen, der ,,scharf,, ist. Wir suchen einen Hund mit Ausstrahlung und das hat der Boerboel mehr als genug :)
Ich hoffe ich konnte alles ein bisschen schildern und werde nun nicht in der Luft zerrissen
Bei der Auswahl auf Schäferhunden hatte ich keine Mitsprache, haben alle noch die Eltern auf den Hof gebracht. Jetzt ist der Hof über 2 Jahre frei von Hunden und es fehlt etwas. Haben über verschiedene Rassen nachgedacht und uns jetzt vorerst für einen Boerboel entschieden.
Zum Thema Züchter. Bei einem waren wir direkt vor Ort, diese lebten mit im Haus und konnten frei in den Hof. Zweiter Züchter war ich telefonisch in Kontakt, werden wir über Ostern eventuell mal nach Holland fahren. Auch diese lebten in der Familie. Von beiden, wie schon geschrieben bekam ich die klare Aussage, es sei kein Problem. Einen Hund aus Zwingerhaltung würde ich nicht nehmen, bei mr wird er auch nicht im Zwinger gehalten. Noch das Thema ganzen Hof etc. überlassen, schon mal geschaut was für Flächen in Südafrika ein Boerboel zu bewachen hat? Leider macht es mir oft bei uns in Deutschland den Anschein, als wolle man die Hunde zu sehr vermenschlichen.. alles nicht böse gemeint, ich lass mich auch gerne des besseren belehren. Aber Züchter, gerade bei Borrboels, wo viel mehr Hunde verkauft werden könnten, wieso sollten die mir durch einer Falschaussage einen andrehen wollen? Ich hoffe, du weißt was ich meine
Ich bin weiterhin für alle möglichen Erfahrungen dankbar.
Die Frage stellten wir uns zu Beginn auch, jedoch haben uns 2 Züchter gesagt das sei kein Problem. Auch im Buch von Rudi Kainer steht, das der Boerboel auch draußen zurecht kommt.
Wird auch nicht so sein, das seine Hütte unter freiem Hinmel steht. Wird in einer Scheune sein, wo es nie unter 0 Grat hat.
Noch hab ich das Virus noch nicht, wir sind am schwärmen 😁 Plan ist Frühjahr bis Mitte nächsten Jahres, Hund soll im Hof, Garten und Scheune wachen. Möchte da keinen im Herbst oder gar Winter, der kleine friert ja sonst zu tote..